UMGEBUNG


  • Baumkronenpfad
  • Eisenach
  • Radwanderweg
  • Werratal











  • Baumkronenpfad

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    In seinen für den Menschen sonst unzugänglichen Bereich – hoch hinauf in das Blätterdach des Waldes – führt der Baumkronenpfad an der Thiemsburg.

    Hier können Sie dem Urwald aufs Dach steigen. Auf dem Baumkronenpfad können kleine und große Entdecker, Wissbegierige und Wagemutige einen ganz besonderen Ausflug in die Wälder des Nationalparks Hainich unternehmen. Zu erkunden sind ein Baumturm mit Baumhaus, mit seinen 44 Metern Höhe weit über die Wipfel der Bäume ragend, und ein Pfad, der sich auf einer Länge von 300 Metern vom oberen Stammbereich bis zu den Spitzen der Baumkronen schlängelt. Entlang des Pfades begegnen dem Besucher Fledermaus, Specht und andere Bewohner des Buchenurwaldes. Mit Natur und Kunst, Wissen und Spiel, abenteuerlicher Höhe und greifbarer Nähe verspricht der Besuch auf dem Baumkronenpfad ein spannendes Naturerlebnis im vielfältigsten Lebensraum der Erde.

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    Sehenswürdigkeiten in Eisenach

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    Wartburg
    Bachhaus
    Lutherhaus
    Burschenschaftsdenkmal
    Georgenkirche
    Stadtschloss
    Rathaus
    Nikolaikirche
    Hauptbahnhof
    Annenkirche
    Predigerkirche
    Landestheater
    Creutznacher-Haus
    Schmales Haus
    Wandelhalle
    Goldener Löwe
    Reutervilla
    Reuter-Wagner Museum


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    Radwanderweg

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    Der Fließrichtung der Werra folgend, fährt der Radtourist zunächst am Dammfuß der Kalibahn entlang, überquert diese alsbald, nachdem der Blick auf einen ausgebaggerten Altarm, nunmehr unter Naturschutz stehend, gefallen ist.

    Der Weg fuhrt jetzt, zunächst das frühere gekrümmte Ufer der im vorigen Jahrhundert umgebetteten Werra beschreibend, auf das Dorf Unter suhl zu. Dort, wo ein Bach überquert wird, stand einst die Aumühle. Das Anwesen wurde durch DDR-Grenzmilitär abgerissen. In Untersuhl führt die Fahrtroute an der imposanten Kirche, die ein wehrhafter Turmbau mit hohem monumentalen Dachaufbau ist, vorbei. Schöne Fachwerkhäuser runden das Bild ab.

    Nun führt der Radweg am Rand der Werraaue entlang. Nassstellen und Tümpel erinnern auch hier daran, dass die Werra in vielen Bögen durch das Tal mäanderte. Vom eigentlichen Gerstungen hat man zunächst den neueren Teil. Der Rathauspark zur Linken und der alte Friedhof zur Rechten bildet eine schöne Grüninsel mit vielen Laubbäumen. Im alten Ortsteil führt der Weg auf der kürzesten Strecke zur Werrabrücke. In der Löbersgasse hat man einen schönen Blick zum Kirchhügel. Wer mehr von dem alten Burg- und Marktflecken haben will, fährt einen kleinen Umweg über den Markt mit Storchenbrunnen und am Schloss - mit großem Heimatmuseum -, bei der Kirche gelegen, vorbei. Auf der Werrabrücke wende man den Blick zu dem schönen Ensemble Kirche, Schloss und Herrenhaus (Oberförsterei) über dem Wasserspiegel der Werra.

    Im Schatten von Alleebäumen fährt man nun in Richtung Osten, hat dabei um sich ausgedehnte Wiesen und alsbald etliche Fischteiche. Der Damm einer stillgelegten Bahnstrecke hemmt die Weiterfahrt. Man hält sich nunmehr nach links und passiert, den Durchlass für das Werrahoch-wasser nutzend, das Hemmnis. Wieder fuhrt der Weg durch Wiesen, bis man alsbald den bewaldeten Rand eines Höhenzuges erreicht. Nun beginnt wohl einer der schönsten Streckenabschnitte. Auf der einen Seite Misch- und Nadelwald, auf der anderen Seite die Werra, die sich fortwährend nähert und entfernt, deren Ufergrün Wiesenflächen säumt, dahinter bewaldete Berge. Im nun folgenden früheren Bauern- und Fischerdorf Sallmannshausen erfreut man sich am neugestalteten Dorfplatz mit Linde und benachbarter Kirche und kann im früheren Fährgasthaus "Zum Schiff' Rast einlegen.

    Ab Sallmannshausen ist der Radwanderweg mit einer wenig befahrenen neu asphaltierten Landstraße identisch. In kurzer Zeit erreicht man einen Waldrand, auf der linken Seite blickt man über das von der Ur-Werra geebnete breite Wiesental auf die alten Adelssitze Wommen und Herleshausen, und darüber auf den ausgedehnten Bergrücken, dessen talseitiges Ende die Burgruine Brandenfels trägt (die turmlose Ruise liegt leider im Wald verborgen).

    Sobald eine relativ stark ansteigende Serpentine bezwungen wurde, wird die Anstrengung mit einem herrlichen Ausblick auf das Dorf Lauchröden und die dahinter sich erhebende Ruine Brandenburg belohnt. Im Dorf sollte man auf dem Dorfplatz verweilen. Die relativ große gotische Hallenkirche mit massivem - auch den Glockenstuhl umfassenden - Unterteil weist auf bedeutende "Sponsoren" hin. Es waren die Besitzer der Brandenburg und später die Besitzer der adligen Güter im Dorf. Deren Wohnhäuser wurden "Kemenaten" genannt. Eine solche ist noch gegenüber der Kirche erhalten.

    Ob man nun durch eine herrliche Allee nach Herleshausen oder unterhalb der Brandenburg ebenfalls entlang der Werra weiterfährt, in beiden Fällen wird man den imposanten Anblick der Längsseite der Brandenburg haben. Am besten ist es, man besteigt sie. Am Fuße des Burgberges befindet sich ein Rastplatz, von dem man die Ruine auf gut beschilderten Wegen in kurzer Zeit erreichen kann.

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    Werratal

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    Im Nordwesten des Freistaates Thüringen befindet sich eingerahmt von Eisenach, Eschwege, Heiligenstadt, Mühlhausen und Bad Langensalza mit dem einmaligen Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal ein Gebiet von besonderer landschaftlicher Schönheit.

    Ein Geheimtip unter Wassersportfreunden ist eine Kanutour auf der Werra, einem der schönsten deutschen Wasserwanderflüsse. Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft tangiert der Fluss die Fachwerkstädte Creuzburg, Treffurt, Wanfried und Eschwege.


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    www.hotel-anderlinde.de